Klüpfel&Kobr Herzblut

Auf der Frankfurter Buchmesse habe ich mir dieses Buch als Rezensionsexemplar ausgesucht. Ich fragte die Damen an der Kasse höflich danach, musste eine Art Antrag ausfüllen und meine Mail-Adresse angeben und bekam dann mein Wunschexemplar zugeschickt. Vielen Dank an den Droemer Knaur Verlag. Die Kluftinger-Serie kannte ich bisher nur aus dem Fernsehen und fand die Hauptfigur des Krimis, Kluftinger, mit Herbert Knaup super besetzt. Da ich den Film zuerst gesehen habe, kann sich mein Kopfkino natürlich schlecht jemand anderen vorstellen. Aber da der Schauspieler so gut passt, macht das nichts.

Zum Glück für meine Umwelt habe ich das Buch nicht in freier Wildbahn, also Café, Bahn o.ä. gelesen. Es gibt einige Szenen, da habe ich schallend gelacht. Das Buch hat 394 Seiten und nimmt im letzten Drittel ordentlich Fahrt auf. Die Lösung, who dunnit?, habe ich nicht vorher erraten. Alles blieb bis zur Auflösung schön im Dunkeln. Also Kriminaltechnisch ein amüsantes Lesevergnügen.Wenn, ja wenn da nicht das Privatleben des Kommissars wäre, dass immer mal wieder einen guten Teil der Geschichte ausmacht. Ja, der Krimi spielt in Bayern, ja, sogar in der Provinz. Aber müssen die Autoren deshalb solch ein antiquiertes, 70-er Jahre Frauen- und Familienbild vermitteln? Hallo Jungs! Aufwachen! Es ist 2018 und sorgt mal dafür, dass die Sandy als vollwertiges Mitglied der Kripo behandelt wird und was interessantes zu tun bekommt.

Ein Apfel

Im Februar diesen Jahres habe ich mir ein Apfelstämmchen gekauft. Da ich nur einen winzigen Garten habe, passt da leider kein Apfelbaum hinein. Stämmchen gibt es in allen Obstsorten, aber da mein Lieblingsobst Äpfel sind und meine Lieblingssorte Braeburn, wurde es schon etwas schwieriger, die richtige Pflanze zu finden.

Das Braeburn-Stämmchen kam im März, als es noch richtig kalt war. Ich habe es eingepflanzt und im Flur aufgestellt, wo es kühl, aber nicht frostig war. Das gefiel dem Stamm so gut, dass er anfing zu blühen - und noch keine Biene weit und breit in Sicht. Ich habe meinen Fastnachts-Chinesenhut herausgekramt, einen Pinsel in die Hand genommen und, Fake-Chinesich vor mich hin brabbelnd, die Blüten von Hand bestäubt. Na ja, man muss ja schon mal ein bisschen üben, damit man's, wenn's drauf ankommt, kann. Und voilà: das Ergebnis meiner Bemühungen.

Kunstausstellung von Claudia Ludwig

Ausstellungseröffnung in der Mainzer Innenstadt mit abstrakten Bildern und Collagen von Claudia Ludwig. Die Künstlerin lebt und arbeitet im Rheingau, ihre Gemälde verkauft sie bis nach Indien und Australien. Die Vernissage fand in den Räumen der Arztpraxis Cornelia Mohrmann in der Wallauer Straße 31 statt. Die Allgemeinmedizinerin ist außerdem Musikerin und Schriftstellerin des historischen Romans Ich malte die Sonne und lud zu der Soirée einen Trompeter und einen Cemballisten ein. Die Klänge des elektrischen Spinett inspirierten einige Gäste zu spontanen Menuett-Tänzen auf dem Flur. Auch sonst war der Abend von fröhlichen Gästen und heiteren Gesprächen in angenehmer Atmosphäre getragen. Für Snacks und Getränke war bestens gesorgt. Wir wünschen der Künstlerin weiterhin viel Erfolg.

Klüpfel&Kobr Herzblut

Auf der Frankfurter Buchmesse habe ich mir dieses Buch als Rezensionsexemplar ausgesucht. Ich fragte die Damen an der Kasse höflich danach, musste eine Art Antrag ausfüllen und meine Mail-Adresse angeben und bekam dann mein Wunschexemplar zugeschickt. Vielen Dank an den Droemer Knaur Verlag. Die Kluftinger-Serie kannte ich bisher nur aus dem Fernsehen und fand die Hauptfigur des Krimis, Kluftinger, mit Herbert Knaup super besetzt. Da ich den Film zuerst gesehen habe, kann sich mein Kopfkino natürlich schlecht jemand anderen vorstellen. Aber da der Schauspieler so gut passt, macht das nichts.

Zum Glück für meine Umwelt habe ich das Buch nicht in freier Wildbahn, also Café, Bahn o.ä. gelesen. Es gibt einige Szenen, da habe ich schallend gelacht. Das Buch hat 394 Seiten und nimmt im letzten Drittel ordentlich Fahrt auf. Die Lösung, who dunnit?, habe ich nicht vorher erraten. Alles blieb bis zur Auflösung schön im Dunkeln. Also Kriminaltechnisch ein amüsantes Lesevergnügen.Wenn, ja wenn da nicht das Privatleben des Kommissars wäre, dass immer mal wieder einen guten Teil der Geschichte ausmacht. Ja, der Krimi spielt in Bayern, ja, sogar in der Provinz. Aber müssen die Autoren deshalb solch ein antiquiertes, 70-er Jahre Frauen- und Familienbild vermitteln? Hallo Jungs! Aufwachen! Es ist 2018 und sorgt mal dafür, dass die Sandy als vollwertiges Mitglied der Kripo behandelt wird und was interessantes zu tun bekommt.

Ein Apfel

Im Februar diesen Jahres habe ich mir ein Apfelstämmchen gekauft. Da ich nur einen winzigen Garten habe, passt da leider kein Apfelbaum hinein. Stämmchen gibt es in allen Obstsorten, aber da mein Lieblingsobst Äpfel sind und meine Lieblingssorte Braeburn, wurde es schon etwas schwieriger, die richtige Pflanze zu finden.

Das Braeburn-Stämmchen kam im März, als es noch richtig kalt war. Ich habe es eingepflanzt und im Flur aufgestellt, wo es kühl, aber nicht frostig war. Das gefiel dem Stamm so gut, dass er anfing zu blühen - und noch keine Biene weit und breit in Sicht. Ich habe meinen Fastnachts-Chinesenhut herausgekramt, einen Pinsel in die Hand genommen und, Fake-Chinesich vor mich hin brabbelnd, die Blüten von Hand bestäubt. Na ja, man muss ja schon mal ein bisschen üben, damit man's, wenn's drauf ankommt, kann. Und voilà: das Ergebnis meiner Bemühungen.

Kunstausstellung von Claudia Ludwig

Ausstellungseröffnung in der Mainzer Innenstadt mit abstrakten Bildern und Collagen von Claudia Ludwig. Die Künstlerin lebt und arbeitet im Rheingau, ihre Gemälde verkauft sie bis nach Indien und Australien. Die Vernissage fand in den Räumen der Arztpraxis Cornelia Mohrmann in der Wallauer Straße 31 statt. Die Allgemeinmedizinerin ist außerdem Musikerin und Schriftstellerin des historischen Romans Ich malte die Sonne und lud zu der Soirée einen Trompeter und einen Cemballisten ein. Die Klänge des elektrischen Spinett inspirierten einige Gäste zu spontanen Menuett-Tänzen auf dem Flur. Auch sonst war der Abend von fröhlichen Gästen und heiteren Gesprächen in angenehmer Atmosphäre getragen. Für Snacks und Getränke war bestens gesorgt. Wir wünschen der Künstlerin weiterhin viel Erfolg.

Klüpfel&Kobr Herzblut

Auf der Frankfurter Buchmesse habe ich mir dieses Buch als Rezensionsexemplar ausgesucht. Ich fragte die Damen an der Kasse höflich danach, musste eine Art Antrag ausfüllen und meine Mail-Adresse angeben und bekam dann mein Wunschexemplar zugeschickt. Vielen Dank an den Droemer Knaur Verlag. Die Kluftinger-Serie kannte ich bisher nur aus dem Fernsehen und fand die Hauptfigur des Krimis, Kluftinger, mit Herbert Knaup super besetzt. Da ich den Film zuerst gesehen habe, kann sich mein Kopfkino natürlich schlecht jemand anderen vorstellen. Aber da der Schauspieler so gut passt, macht das nichts.

Zum Glück für meine Umwelt habe ich das Buch nicht in freier Wildbahn, also Café, Bahn o.ä. gelesen. Es gibt einige Szenen, da habe ich schallend gelacht. Das Buch hat 394 Seiten und nimmt im letzten Drittel ordentlich Fahrt auf. Die Lösung, who dunnit?, habe ich nicht vorher erraten. Alles blieb bis zur Auflösung schön im Dunkeln. Also Kriminaltechnisch ein amüsantes Lesevergnügen.Wenn, ja wenn da nicht das Privatleben des Kommissars wäre, dass immer mal wieder einen guten Teil der Geschichte ausmacht. Ja, der Krimi spielt in Bayern, ja, sogar in der Provinz. Aber müssen die Autoren deshalb solch ein antiquiertes, 70-er Jahre Frauen- und Familienbild vermitteln? Hallo Jungs! Aufwachen! Es ist 2018 und sorgt mal dafür, dass die Sandy als vollwertiges Mitglied der Kripo behandelt wird und was interessantes zu tun bekommt.

Ein Apfel

Im Februar diesen Jahres habe ich mir ein Apfelstämmchen gekauft. Da ich nur einen winzigen Garten habe, passt da leider kein Apfelbaum hinein. Stämmchen gibt es in allen Obstsorten, aber da mein Lieblingsobst Äpfel sind und meine Lieblingssorte Braeburn, wurde es schon etwas schwieriger, die richtige Pflanze zu finden.

Das Braeburn-Stämmchen kam im März, als es noch richtig kalt war. Ich habe es eingepflanzt und im Flur aufgestellt, wo es kühl, aber nicht frostig war. Das gefiel dem Stamm so gut, dass er anfing zu blühen - und noch keine Biene weit und breit in Sicht. Ich habe meinen Fastnachts-Chinesenhut herausgekramt, einen Pinsel in die Hand genommen und, Fake-Chinesich vor mich hin brabbelnd, die Blüten von Hand bestäubt. Na ja, man muss ja schon mal ein bisschen üben, damit man's, wenn's drauf ankommt, kann. Und voilà: das Ergebnis meiner Bemühungen.

Kunstausstellung von Claudia Ludwig

Ausstellungseröffnung in der Mainzer Innenstadt mit abstrakten Bildern und Collagen von Claudia Ludwig. Die Künstlerin lebt und arbeitet im Rheingau, ihre Gemälde verkauft sie bis nach Indien und Australien. Die Vernissage fand in den Räumen der Arztpraxis Cornelia Mohrmann in der Wallauer Straße 31 statt. Die Allgemeinmedizinerin ist außerdem Musikerin und Schriftstellerin des historischen Romans Ich malte die Sonne und lud zu der Soirée einen Trompeter und einen Cemballisten ein. Die Klänge des elektrischen Spinett inspirierten einige Gäste zu spontanen Menuett-Tänzen auf dem Flur. Auch sonst war der Abend von fröhlichen Gästen und heiteren Gesprächen in angenehmer Atmosphäre getragen. Für Snacks und Getränke war bestens gesorgt. Wir wünschen der Künstlerin weiterhin viel Erfolg.